Schriftzug 'Institut für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Duisburg-Essen'
 

Bundesverband der Betriebskrankenkassen GbR

Der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundesverband der Betriebskrankenkassen GbR ist die Spitzenorganisation der  deutschen Betriebskrankenkassen (BKK) und ihrer Landesverbände. Die Betriebliche Krankenversicherung ist mit über 14,8 Mio. Versicherten die drittgrößte und zugleich älteste Kassenart der GKV.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBKK Bundesverband Abteilung Gesundheit

Kampagne Move Europe

Ziel der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterKampagne Move Europe ist es, die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung europaweit zu stärken. Unter der Schirmherrschaft von Hartmut Mehdorn (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG) sowie unterstützt durch den Medienpartner Financial Times Deutschland treten Unternehmen und Institutionen öffentlich für moderne Primärprävention ein. Im Mittelpunkt steht die Förderung eines gesunden Lebensstils in der

Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)

Das Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterdeutsche Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) ist eine offene Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch aller Interessensgruppen und Akteure in Deutschland, die im Handlungsfeld der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) aktiv sind.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDNBFG Forum Großunternehmen

Netzwerk "Unternehmen für Gesundheit (UfG)

Das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterNetzwerk "Unternehmen für Gesundheit" wurde auf Initiative einiger großer Unternehmen und des BKK Bundesverbandes im Februar 2000 in Essen gegründet.
Mitglieder sind Unternehmen, Verwaltungen und Körperschaften, die sich in der betrieblichen Gesundheitsförderung im Sinne der "Luxemburger Deklaration" engagieren. Zentrales Anliegen des Netzwerks ist der Erfahrungsaustausch zur Weiterentwicklung und zur Verbreitung der betrieblichen Gesundheitsförderung in den Mitgliedsorganisationen und darüber hinaus.
Als eingetragener Verein verfolgt das Netzwerk gemeinnützige Zwecke. Die Ergebnisse des Erfahrungsaustauschs der Mitglieder werden in geeigneter Form, z.B. in Form von Veranstaltungen und Publikationen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Initiative Arbeit und Gesundheit (IGA)

Seit Mitte der 90er Jahre besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der Betriebskrankenkassen und dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Die Kooperation auf der Grundlage der §§ 20 SGB V und 14 SGB VII hat zum Ziel, durch die Weiterentwicklung gemeinsamer Präventions- und Interventionsansätze die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern. Mit der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInitiative Gesundheit und Arbeit (IGA) setzen die beide Verbände seit 2002 ihre Zusammenarbeit fort. Seit Mai 2005 beteiligt sich der AOK-Bundesverband, seit Januar 2007 der Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV) an dem Kooperationsprojekt. Damit setzen die vier Spitzenverbände ein weiteres Zeichen zur Stärkung der Zusammenarbeit von Unfall- und Krankenversicherung im Bereich der Gesundheit am Arbeitsplatz.

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

Die Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInitiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist ein Zusammenschluss von Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Bund, Ländern, der Bertelsmann Stiftung sowie der Hans Böckler Stiftung und Unternehmen. Mit INQA wollen die Initiativpartner die Interessen der Menschen an positiven, gesundheits- und persönlichkeitsförderlichen Arbeitsbedingungen mit der Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze verbinden.

Enterprise for Health (EfH)

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterEnterprise for Health (EfH) ist ein Netzwerk internationaler Unternehmen, das sich der Entwicklung einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur und einer modernen betrieblichen Gesundheitspolitik widmet. Ihm gehören derzeit 18 Unternehmen unterschiedlicher Branchen aus 14 Ländern an.

European Network For Workplace Health Promotion (ENWHP)

Das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterEuropean Network For Workplace Health Promotion (ENWHP) hat es sich zur Aufgabe gemacht, betriebliche Gesundheitsförderung als ganzheitlichen Ansatz europaweit bekannt zu machen. Mitglieder im ENWHP sind Sozialversicherungen, Institutionen des Arbeitsschutzes und des öffentlichen Gesundheitswesens aus allen EU-Mitgliedsstaaten, den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes sowie aus den osteuropäischen Kandidatenländern.